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LokalesWuppertalKolumne: Hör ma
Seit das Wetter im Ersten nicht mehr von Jörg Kachelmann geraten wird, hatten wir sogar im sonst eher verregneten Tal einen richtigen Sommer. Da fühlt man sich doch wie in der Wildnis, insbesondere im Zoo, in dem es nur so von wilden Tieren wimmelt. Einmal im Leben eine echte Raubkatze beobachten,... mehr 
 
Die Fußballweltmeisterschaft ist Legende. Das Orakel Paul hat entschieden, die Deutsche Mannschaft ist ausgeschieden. Jetzt ist es an der Zeit, den Physiker Metin Tolan zur Rechenschaft zu ziehen, der mit seiner dreisten Behauptung, der Titel sei diesmal unumgänglich, genau wie 2006 kläglich scheiterte. Die schwindeligen Inhalte seiner gut dotierten Vortragsreise... mehr 
Bevor es in Vergessenheit gerät: die Bergische Entwicklungsagentur, die sich selbst als „operationelle Einheit der Kooperation im Bergischen Städtedreieck“ darstellt, geriet kürzlich in die Kritik kleinkarierter Wuppertaler Politiker. SPD wie CDU prügeln auf Bodo Middeldorf und seine Agentur ein und verlangen doch tatsächlich Arbeitsbelege. Damit konnte der ehemalige Mitarbeiter der... mehr 
Was für eine Aufregung. Gerade war das Deutsche Volk nicht mehr Papst, sondern Lena, da schmeißt Schlossgespenst Horst Köhler die Brocken einfach beleidigt hin und ruft dem Volk „Ich bin dann mal weg“ zu. Und so stand die Kanzlerin ohne Oberhaupt im Regen. Statt dem Trainer der verletzungsgeplagten Fußball-Nationalmannschaft den... mehr 
Das war doch wirklich ein tolles Pfingst-Wochenend-Menü! Geschmeidiger Frühsommer mit strahlender Sonne an wolkenlosem Himmel, dazu jede Menge illustrer Freizeitangebote. Da lachte nicht nur das Herz der von Einsparungen und schlechtem Wetter geschundenen Wuppertaler, die dankbar Kunst und Künstler feierten. Zum Beispiel bei der 1. Wuppertaler Kulturbühne auf dem Laurentiusplatz. Gefallen... mehr 
Dass gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der wahlberechtigten Eingeborenen ihr Grundrecht wahrgenommen haben, ist desaströs. Vielleicht lag es an der Mühe der zwei Kreuzchen, die diesmal zu machen waren. Andere fanden sich am Sonntagabend im Barmer Rathaus zur legendären „Wahlparty“ ein. Gerade noch der Kernschmelze des Euro entkommen,... mehr 
Wenn sich die zunehmend warme Luft aus dem Süden mit dem Acrylamid-Duft aus Nachbars Garten mischt, ist die Grillsaison eröffnet. Da lässt sich bei gut gewürzten Würstchen und gehopfter Kaltschale trefflich politisieren. Ob das am 9.Mai auch zu einem persönlichen Besuch der Wahllokale führt, bleibt nach den letzten Urnengängen nur... mehr 
Unser Dorf muss schöner werden. Nicht nur der spontan einsetzende Frühling bringt neue Hoffnung für die gebeutelten Wuppertaler. Das finanziell schwer angeschlagene Spaßbad „Bergische Sonne“ steigt nach dem „zypriotischen“ Winter dank furchtloser Investoren wie Phönix aus der Asche und strahlt in neuem Glanz auf Lichtscheid. Auch der herrenlose, ockerfarbene Minibagger,... mehr 
Kaum ein Wuppertaler ist in diesen Tagen noch ernsthaft zu erschrecken. Dem harten Winter gerade noch von der Schneeschippe gesprungen, prophezeit der Stadtkämmerer den völligen Bankrott im nächsten Jahr. Und das ist nur eine milde Prognose – denn wenn bald die Zinsen steigen, geht es noch schneller. Gänzlich in Vergessenheit... mehr 
Wenn eine Sache zu klären ist, bildet man einen Ausschuss. Ein Gremium, zusammengesetzt aus möglichst qualifizierten Personen, bearbeitet eine fachliche Fragestellung und kommt, sofern es optimal läuft, zu einem Beschluss. Der Umweltausschuss der Stadt Wuppertal lehnte jedenfalls vergangene Woche den Sparvorlage zum HSK in Bezug auf Umwelt, Grünflächen und Forsten... mehr 
An die fatalen Auswirkungen einer bevorstehenden Klimaerwärmung zu glauben, fällt bei den derzeitigen Wetterverhältnissen noch schwerer, als einem Politiker ein Wahlversprechen abzunehmen. Wuppertal erstarrt in Frost, und die Verkehrswege erinnern unschön mit all den Beulen und Dellen an ein Cellulitis-geschädigtes Hinterteil. Hochkonjunktur herrscht in Reparaturwerkstätten, Arztpraxen und Kliniken, die der Blechschäden, der Achsen- oder Knochenbrüche kaum mehr... mehr 
Er ist sicherlich nur eine Randnotiz: Bernhard Simon, politischer Urschrei der Wuppertaler CDU, ist mit seiner Kandidatur als stellvertretender Fraktionsvorsitzender bei der Landschaftsversammlung Rheinland gescheitert. Hanebüchen wie bedenklich entglitt seinen fein geschwungenen Lippen ein „Das war mir klar“, bevor er noch konkreter wurde. Er habe nicht damit gerechnet, gegen das... mehr 
Zum Jahreswechsel haben sich viele vorgenommen, im neuen Jahr alles besser zu machen. Weniger Stress, dafür mehr Zeit für die Familie. Gesünder essen und mehr Sport. Die völlig verarmte Stadt hat sich vorgenommen, mehr zu sparen, dafür weniger auszugeben. Und einige Bürger haben sich verordnet, weniger zu schweigen, dafür mehr... mehr 
Es hat uns bewegt, das Jahr 2009. Vieles hätte schlimmer kommen können, einiges war unerfreulich genug. Als elegant gekleidete Besucher im Januar die glanzvolle Wiedereröffnung des Opernhauses mit diversen Piccolöchen begossen, wähnte niemand, dass im Herbst die Schließung des Schauspielhauses beschlossen werden würde. Noch im Frühjahr 2009 befürwortete doch der... mehr 
Es hängt alles in der Schwebe Als Kind musste man sich irgendwann damit abfinden, dass das Christkind gar nicht existiert. Eine schmerzhafte, aber auch beruhigende Erfahrung, denn ab dem Zeitpunkt dieses Illusionsverlustes kannte man die Ansprechpartner für seine Geschenkewünsche und konnte die Bescherung konkret planen. Dass es die absolute Sicherheit... mehr 
 
 
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Braucht Wuppertal ein Konjunkturprogramm allein für die Straßen?
Ja, aus eigener Kraft ist die Sanierung nicht zu schaffen
Nein, Wuppertal hat größere Probleme

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Bekannt ist Else Lasker-Schüler für ihre Gedichte - dass die Wuppertalerin aber auch eine Leidenschaft für das Zeichnen hatte, zeigt das Jüdische Museum Frankfurt vom 8. September bis 9. Januar in einer Ausstellung ihrer Bilder.  mehr...
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Grüne Armut: Müssen die Bürger mehr für das Erscheinungsbild ihrer Stadt tun?
Ja, wenn die Kassen leer sind, müssen alle mit anpacken
Nein, das ist Sache der Stadt - wir zahlen genug Steuern

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Mit einer bunten Eröffnungsfeier hat am Sonntagabend die Rollhockey-EM begonnen - zum Auftakt besieg  mehr...
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Ist es richtig, die Lettow-Vorbeck-Straße umzubenennen?
Ja, weil der Name belastet ist
Nein, das ist den Anwohnern nicht zuzumuten

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WSV gegen Mainz 05 II - wieder ein Freitagsspiel. Welcher Spieltag ist Ihnen am liebsten?
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Ein Stadtteil feiert sich selbst: Elberfeld wird 400 Jahre alt und dieses Jubiläum wird kräftig gefeiert, und zwar das ganze Wochenende über - die schönsten Impressionen finden Sie hier!  mehr...
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Umweltzonen, Bretterzäune: Sind die Maßnahmen gegen Feinstaub in Wuppertal überzogen?
Ja, das ist bloß Aktionismus.
Nein, gegen die unsichtbare Gefahr kann gar nicht genug getan werden

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Wuppertal. Als im Jahr 1527 das berühmte Garnprivileg unterzeichnet wurde, hatten sich an den Wupperwiesen schon längst etliche Bleichereien niedergelassen. Das kalkarme Wasser der Wupper sowie weite Wiesen im Tal – das waren beste Voraussetzungen für den Beginn der Wirtschaft an der Wupper. Die Wupper und die Arbeit...  mehr...
Wuppertal. Pünktlich zu Beginn der Sommerferien erwartet die Leser von wz-newsline ein neues Quiz über Wuppertal. Diesmal gilt es nicht, Fragen zu bestimmten Themen beantworten, sondern markante Wuppertaler Gebäude zu erkennen. Das ist doch einfach? Nicht ganz. Denn natürlich zeigen wir Ihnen nicht die komplette Gebäudeansicht, sondern nur einen kleinen Ausschnitt. Jetzt gilt's: Wie...  mehr...
Als bekennendes Schleckmaul hatte W.Zetti sich so gefreut: Endlich hatte der Haselstrauch in seinem Garten eine solche Höhe angenommen, dass die Nuss-Ernte lohnenswerte Dimensionen anzunehmen versprach. Den ganzen Sommer träumte W.Zetti vom Nusskuchen aus eigenem Anbau – und dann kamen SIE. Binnen weniger Tage stahlen sie sich durch Lücken in...  mehr...