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LokalesWuppertalDer neue Döppersberg
Wuppertal. Die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) hat sich mit scharfen Worten erneut gegen den Ausbau der Döppersbergs  ausgesprochen und wirft der Stadt vor, dass fast die Hälfte des städtischen Eigenanteils aus dem städtischen Investitionshaushalt und damit aus Krediten finanziert wird.... mehr 
 
Wuppertal. Ende vergangenen Jahres hat die Stadt das detaillierte Verkehrskonzept für den Umbau des Döppersbergs präsentiert (wir berichteten). Oberstes Ziel der Konzeption ist es laut Stadtverwaltung, die Erreichbarkeit der Elberfelder Innenstadt sicherzustellen und gleichzeitig den gesamten Baustellenverkehr abwickeln zu können. Dafür sei ein möglichst stabiles, verständliches und zuverlässiges... mehr 
Wuppertal. Der Umbau des Döppersbergs wird über Jahre erhebliche Auswirkungen insbesondere auf den Verkehr in Elberfeld haben. Welche Straßen wann gesperrt werden und wie die Erreichbarkeit Elberfelds trotzdem gewährleistet werden soll, steht im Verkehrskonzept der Stadt. Dezernent Frank Meyer wird die Planungen den Unternehmern jetzt... mehr 
Wuppertal. Nun ist auch der letzte Bewilligungsbescheid für den Umbau Döppersberg da: Martin Husmann vom Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) überreichte heute das Papier mit der Zuwendung in Höhe von rund vier Millionen Euro für den Bau des zentralen Omnibusbahnhofs: Unter anderem 18 überdachte Busstellplätze, sechs Abstellplätze, 40 Bike&Ride-Plätze,... mehr 
Elberfeld. Schmerzhafte Sparmaßnahmen auf der einen Seite, kostspieliger Umbau am Döppersberg auf der anderen. Dieser Antagonismus bleibt für Wuppertals Bürger schwer verständlich und war nochmals Thema, als die Stadt am Montag den Bezirksvertretungen (BV) Elberfeld und Elberfeld-West in gemeinsamer Sitzung die Verkehrsplanung vorstellte, die mit dem Großprojekt verbunden... mehr 
Elberfeld. In fünf Bauphasen wird der Döppersberg von 2011 bis 2017 umgestaltet – nach vorbereitenden Arbeiten, die 2010 erledigt werden und vor allem den Bereich zwischen dem Hauptbahnhof und dem Wuppertal Institut betreffen. Wie sich der Umbau auf den Verkehr auswirkt, berichtete die Stadt gestern Abend dem Verkehrsausschuss.... mehr 
Wuppertal. Die Stadt hat Mitarbeiter, die 1987 eingestellt wurden, und zu deren Aufgabenbereich die Umgestaltung Döppersberg gehörte. Vielleicht hat Jürgen Rüttgers ja an solche Begebenheiten gedacht, als er am Dienstag sagte: „Der Döppersberg ist ein besonderes Projekt, nicht nur, weil es so lange gedauert hat.“ Der Ministerpräsident selbst kam zum Auftakt des... mehr 
Wuppertal. Es ist das Tor zur Stadt und ein Projekt, an dem sich nach Überzeugung von Oberbürgermeister Peter Jung nicht zuletzt die Überlebensfähigkeit Wuppertals zeigt: Der Umbau des Döppersbergs wird gewaltig, sicherlich bis ins Jahr 2016 dauern, und am Ende wohl auch bewirken, dass Gäste und Investoren beim Blick auf... mehr 
Wuppertal. Essen lecker, Menschen freundlich, Wetter gut und die Reisekasse wieder mal viel zu schlecht bestückt. Postkartenbotschaften haben einen unangenehmen Hang zur Beliebigkeit. Diese Eigenschaft ließe sich auf die Spitze treiben, wenn das Bildmotiv eine Ansicht von Langenfeld, Hürth oder Hilden wäre. Denn wo Stadtgeschichte fehlt, lässt sie... mehr 
Wuppertal. Der in den vergangenen Wochen selbstbewusst vorgetragene Optimismus in Sachen Umbau Döppersberg war schon auffallend. Die Frage sei gar nicht mehr, ob, sondern allenfalls in welcher Höhe das Land das Projekt fördert, hieß es. Seit Freitag ist aber offenbar auch diese Frage geklärt.
Jedenfalls wertet Oberbürgermeister Peter Jung... mehr 
Wuppertal. Kommt er Mitte 2009 – oder kommt er nicht? Geht es um den geplanten Baustart am neuen Döppersberg, ist diese Frage mit Blick auf das Jahr 2008 eindeutig mit „ja“ zu beantworten: Unter Hochdruck werden seit Monaten all jene Baustellen erledigt, die abgeschlossen sein müssen, wenn es... mehr 
Wuppertal. Jetzt ist es amtlich: Ab 2011 investieren Land, Bund und Deutsche Bahn AG 9,1 Millionen Euro in die Modernisierung des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Das verkündeten NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke und Bahnchef Hartmut Mehdorn am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz in Düsseldorf. Die Bahnhofs-Modernisierung, die unter anderem Bahnsteige und Bahnsteig-Dächer... mehr 
Wuppertal. Im ewigen Bemühen der Stadt um Fördergelder aus Düsseldorf hat nun ein Schreiben aus dem Städtebauministerium an die Bezirksregierung, genauer den Regionalrat, für neue Irritationen gesorgt. Aufgelistet sind darin sämtliche Projekte, die 2008 keine Mittel aus der Städtebauförderung erhalten, obwohl sie eigentlich oberste Priorität haben. Auch Wuppertal taucht... mehr 
Elberfeld. Mehr als 90 Jahre ist es her, da schenkte der Geheime Kommerzienrat Freiherr August von der Heydt der Stadt Elberfeld ein sogenanntes Reliefstandbild des Kaisers Wilhelm II. Die Skulptur im Wert von damals 25.000 Mark sollte das Elberfelder Museum bereichern. Die Stadt nahm das Geschenk – überreicht... mehr 
 
 
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Nein, Wuppertal hat größere Probleme

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Bekannt ist Else Lasker-Schüler für ihre Gedichte - dass die Wuppertalerin aber auch eine Leidenschaft für das Zeichnen hatte, zeigt das Jüdische Museum Frankfurt vom 8. September bis 9. Januar in einer Ausstellung ihrer Bilder.  mehr...
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Grüne Armut: Müssen die Bürger mehr für das Erscheinungsbild ihrer Stadt tun?
Ja, wenn die Kassen leer sind, müssen alle mit anpacken
Nein, das ist Sache der Stadt - wir zahlen genug Steuern

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Mit einer bunten Eröffnungsfeier hat am Sonntagabend die Rollhockey-EM begonnen - zum Auftakt besieg  mehr...
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Ist es richtig, die Lettow-Vorbeck-Straße umzubenennen?
Ja, weil der Name belastet ist
Nein, das ist den Anwohnern nicht zuzumuten

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Ein Stadtteil feiert sich selbst: Elberfeld wird 400 Jahre alt und dieses Jubiläum wird kräftig gefeiert, und zwar das ganze Wochenende über - die schönsten Impressionen finden Sie hier!  mehr...
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Umweltzonen, Bretterzäune: Sind die Maßnahmen gegen Feinstaub in Wuppertal überzogen?
Ja, das ist bloß Aktionismus.
Nein, gegen die unsichtbare Gefahr kann gar nicht genug getan werden

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Wuppertal. Als im Jahr 1527 das berühmte Garnprivileg unterzeichnet wurde, hatten sich an den Wupperwiesen schon längst etliche Bleichereien niedergelassen. Das kalkarme Wasser der Wupper sowie weite Wiesen im Tal – das waren beste Voraussetzungen für den Beginn der Wirtschaft an der Wupper. Die Wupper und die Arbeit...  mehr...
Am 21. Juli 1950 sorgte ein kleiner Elefant für Schlagzeilen. Zirkusdirektor Franz Althoff, sein damals zwölfjähriger Sohn Harry und die Elefantendame Tuffi, die als nervenstarker Dickhäuter galt, machten sich auf den Weg zur Werbetour - in der Schwebebahn. Drinnen wurde Tuffi nervös, weil sie nicht wusste, was hinter ihr geschah....  mehr...
Sprucheklöpfer sind laufend unterwegs – dachte sich W.Zetti, als er gestern seinen ersten Halbmarathon absolvierte und über die Ansichten staunte, die sich dem Neuling boten – jedes Mal, wenn ihn ein Profi überholte. Im Lauf der Zeit fand W.Zetti die Lektüre der T-Shirts richtig unterhaltsam. „Folgen Sie mir, ich kenne...  mehr...